Rezept für Rindereintopf
Aromatischer, langsam geschmorter Eintopf mit zartem Rindfleisch, Möhren und einer dicken, dunklen Soße. Klar, unkompliziert und kräftig im Geschmack.
Portionen: 4–6
Zeit: 2–2,5 Stunden (20 Minuten Vorbereitung)
Zutaten
Fleisch
- 1,2 kg Rinderschulter, geputzt und in 3–4 cm große Würfel geschnitten
- 1 TL Salz
- ½ TL schwarzer Pfeffer
- 2 EL Olivenöl
- 2 EL Weizenmehl
Gemüse und Aromaten
- 1 große Zwiebel, grob gewürfelt
- 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 3 große Möhren, in 1,5 cm dicke Scheiben geschnitten
- 2 Stangen Sellerie, in Scheiben geschnitten (optional)
- 3 mittelgroße Kartoffeln, geschält und in 2–3 cm Würfel geschnitten
- 120 g Erbsen, aufgetaut (optional)
Soße
- 2 EL Tomatenmark
- 240 ml trockener Rotwein (oder mehr Rinderbrühe)
- 1 Liter Rinderbrühe
- 1 EL Worcestershire-Sauce
- 2 Lorbeerblätter
- 1 TL getrockneter Thymian oder 3 Zweige frisch
- 1 Zweig Rosmarin
Zum Servieren
- Grob gehackte Petersilie
Anleitung
- Fleisch anbraten
Fleisch trocken tupfen, salzen, pfeffern und leicht in Mehl wenden. Öl in einem großen Topf erhitzen und das Fleisch portionsweise kräftig anbraten. Herausnehmen. - Gemüse anbraten
Hitze auf mittel reduzieren. Zwiebel (und Sellerie, falls verwendet) weich anbraten. Knoblauch und Tomatenmark zugeben und 1 Minute mitrösten. - Ablöschen und schmoren
Mit Rotwein ablöschen und die Röstrückstände vom Boden lösen. Kurz einkochen lassen. Fleisch wieder in den Topf geben, Brühe, Worcestershire-Sauce, Thymian, Rosmarin und Lorbeer hinzufügen. Aufkochen, dann 1 Stunde 30 Minuten zugedeckt sanft schmoren. - Gemüse hinzufügen
Möhren und Kartoffeln einrühren. Weitere 40–50 Minuten zugedeckt schmoren, bis Fleisch und Gemüse weich sind. Erbsen erst in den letzten 5 Minuten zugeben. - Fertigstellen
Falls die Soße zu dünn ist, kurz ohne Deckel einkochen lassen oder mit einer Mischung aus 1 EL Stärke und 1 EL Wasser binden. Lorbeer und Kräuterzweige entfernen. Abschmecken und mit Petersilie servieren.
Tipps
- Rinderschulter eignet sich am besten für langes Schmoren.
- Gutes Anbraten sorgt für Tiefe und Farbe der Soße.
- Am nächsten Tag schmeckt der Eintopf noch kräftiger





